Projekte

Wichtigstes Projekt sind natürlich die Socken und damit verbunden die Produktion von Wolle.
Aber es haben sich auch viele andere Projekte entwickelt, alle unter der Maßgabe „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Wie alles begann…
Die Geschichte der Hilfe für Viscri beginnt mit den Rumänienfreunden aus Dresden, die das Dorf nach der Wende 1989 entdeckt, unterstützt und bekannt gemacht haben. Auch Harald Riese und Maria Westerveld erkannten den Ort für sich als lebenswerte Alternative und kehrten dem wohlstandsüberfrachteten Westen den Rücken zu. 1996 zogen sie endgültig nach Viscri und ihre Tochter Dorothee wurde dort eingeschult. Mit der gravierenden und allgegenwärtigen Armut hatten sie nicht gerechnet. So begannen sie, sich um die ärmsten Menschen im Dorf zu kümmern. Sie nahmen Pflegekinder auf, initiierten Hausaufgabenhilfen, eine Suppenküche, eine Vollkornbäckerei…

Fotos dazu gibt es in der Fotogalerie.